Cross-Innovation Spiel

Alex am 05. Februar 2010

Auf der Learntec 2010 in Karlsruhe hat innowise sich an einem interessanten Kreativ-Brainstorming beteiligt. Unter der Moderation von Andreas Häderlein vom Zukunftsinstitut diskutierten Hartmut Scholl von reflact, die Wirtschaftsjournalistin Gudrun Porath, Frau Sünne Eichler (Beratung Bildungsmanagement), der neue Messe- und Kongresschef Prof. Dr. Peter Henning, Dr. Joachim Hafkesbrink (innowise) sowie weitere Unternehmensvertreter, u.a. von Siemens IT entlang des “Cross-Innovations Spiel”, über neue Ideen und Services im eLearning und für die Learntec. Weitere Informationen zum Thema finden sich im Blog von Edgar Wang.

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Veranstaltungsreihe “Web 3.0 – Das semantische Netz” in Hamburg

Markus am 28. Januar 2010

Heute möchten wir auf die spannende Veranstaltungsreihe “Web 3.0 – Das semantische Netz” aufmerksam machen.  Organisiert von SDA Service Digitale Arbeit in Kooperation mit Hamburg@work und dem Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) standen und stehen folgende Themen auf der Agenda:

  1. Semantic web – ein besseres Web? (5. Oktober 2009)
  2. Das semantische Netz in der Praxis (8. Dezember 2009)
  3. HR-Management im Web 3.0 (9. Februar 2010)
  4. Funktion semantischer Technologien
  5. Qualifizierungsbedarf für das Web 3.0
  6. Marketing 3.0

Aktuelle Termine und detaillierte Informationen gibt es unter
http://www.it-medien-hamburg.de/web3.0

Und das Beste: Alle Veranstaltungen sind kostenfrei und werden umfangreich dokumentiert (Folien, Videomitschnitte).

Aber bitte verbindlich anmelden unter: sda@kwb.de

Herzlichen Dank und viele Grüße an die Hamburger Kolleginnen und Kollegen.

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Defining ‘Open Innovation’ in the Digital Economy

Joachim am 23. Januar 2010

The so called ‘Digital Economy’ embraces all actors in digital value creation processes, as for instance multi-media agencies, e-commerce, interactive online marketing and mobile solutions provider, games developer, social media provider etc.

The Digital Economy is one of the pioneers of Open Innovation since the way firms and employees act on different layers of the innovation system is highly influenced by the immense enabling potential of the Internet with open information flows and easy accessibility to knowledge in online-communities, open source communities, etc. as well as supported by a distinct openness in organizational structures and processes. Open Source projects as well as Web 2.0 applications and business models are striking examples of this pioneering role.

In short, Open Innovation focuses on how to combine different competences or technological capabilities whether they are inside or outside the firm and apply them to commercial ends (Lazzarotti/Manzini 2009; Vanhaverbeke/Cloodt/Van de Vrande 2008). In the Digital Economy we want to distinguish the following archetypes of Open Innovation, following a two-dimensional approach: Weiterlesen »

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Open Innovation – 3 Fallstudien in der Digitalen Wirtschaft

Joachim am 23. Januar 2010

Wir haben jetzt eine kurze Skizze zu unserem KOPIWA Projekt – Kompetenzentwicklung und Prozessunterstützung in ‘Open Innovation’ Netzwerken der IT-Branche durch Wissensmodellierung und Analyse – fertiggestellt. Das Projekt wird vom BMBF und der EU gefördert.

Das knapp 2-seitige Papier kann mit folgendem Link heruntergeldaen werden: KoPIWA-ProejktdesMonats-Final

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Organizational Competences for Open Innovation

Joachim am 17. Januar 2010

Another important issue: when we talk about competences for Open Innovation we often mean so called “personal competences“, i.e. skills, experience and capacity to act embodied in an individual person. These competences may appear in terms of professional, methodological, social and individual skills necessary to perform a specific role in the innovation process.

But how do we evaluate such a thing as corporate competences? Colloquially we may say e.g.: “this company is very flexible in adjusting to dynamic trends” or “our organization is not ready to adopt new technologies”. Obviously we reckon a corporate competence as something like a multi-dimensional hybrid property that characterizes our organization in a certain way.

For the Open Innovation paradigm, we already elaborated some important dimensions and criteria of organizational competences that prove to be decisive levers towards efficient and effective innovation processes: Weiterlesen »

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Open Innovation – New Wine in Old Bottles?

Joachim am 17. Januar 2010

Since I’ve been working on “Open Innovation” now for quite some time, I want to raise some questions on the concept, especially when it comes to SME in the Digital Economy. Open Innovation seems to be an interesting new paradigm that puts forward a new thinking on how to run digital business models. This is still challenging in terms of innovation management and human resources development!

Thus, regarding the concept, not everything is entirely new:  many SME in the Digital Economy have practiced Open Innovation before, maybe without knowing it :-) – they developed new collaborative digital services in B2B networks, they involved freelancer (“prosumer”) in the development and design of digital products and services, they intensively managed inflow and outflow of knowledge since in those SMEs, creative communication is the baseline of innovation!

Now: Open Innovation – Old wine in New Bottles?
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Metatrends für das Internet der Dinge und der Dienste

Norbert am 12. November 2009

Als Innovationstreiber für das Internet der Zukunft dienen im Grunde genommen alle aktuellen und entstehenden Informations- und Kommunikationstechnologien, wie das Breitband-Internet, drahtlose Kommunikationstechnologien, Grid- und P2P-Technologien, Videoverarbeitung, 3D und natürlich das Semantic Web. Aber welche Änderungen bringt das Internet der Zukunft mit sich? Welche Trends zeichnen sich bereits ab? Weiterlesen »

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Making Of des Trend Reports

Norbert am 11. November 2009

Nach Tagen freudigen Trinkens, dass der Trend Report endlich geschafft ist, bin ich gespannt auf die Rückmeldungen. Wie einige schon wahrscheinlich festgestellt haben, haben die Vortäge des STI und die Publikationen von Ontonym, Ontoprise sowie von weiteren deutschen und österreichischen Experten Eingang in den Trend Report gefunden. Dafür einen herzlichen Dank! 

Mit diesem Report hoffen wir v.a. das Interesse der Praktiker für semantische Technologien zu wecken, bzw. einen verständlichen Einstieg in das Thema zu ermöglichen.

Als nächstes werden wir uns den Geschäftsmodellen im Bereich semantische Technologien und Internet der Dinge und der Dienste widmen. Dabei werden wir uns nicht nur auf aktuelle Schlagwörter wie “Software-as-a-Service” und “Offene Geschäftsmodelle” beschränken, sondern uns differenziert mit den Nutzenversprechen, Erlösmodellen, Partnernetzwerken und Wertschöpfungsarchitekturen für das Semantic Web auseinandersetzen.

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Endlich geschafft: Der Semantic Web Trend Report ist fertig!

Markus am 07. November 2009

Der aktuelle Think!innowise Trend Report zum Thema Semantic Web steht zum kostenlosen und unverbindlichen Download auf den Internetseiten der innowise GmbH bereit (www.innowise.eu).

Beschrieben wird darin der State-of-the-art im Bereich semantischer Technologien sowie deren zukünftige Einsatzmöglichkeiten in den Anwendungsfeldern Wissensmanagementtechnologien, Suchdienste und Internet der Dinge und der Dienste.

Ein paar Sätze zum Making of: Unser Blogger-Kollege Norbert ist fertig, aber auch glücklich. Immerhin hat er sich zusammen mit vielen Kollegen tagelang mit MS-Word rumgeschlagen, um den Report zu formatieren. Herausgekommen sind mehr als 100 Seiten geballte Infos rund um das Semantic Web. Allen, die uns unterstützt haben, herzlichen Dank.

Und jetzt hofft das innowise-Team auf spannende Diskussionen, konstruktive Kritik und weiteren Input aus der Semantic Web Community. Wir würden gerne aus dem Semantic Web Trend Report ein “living document” machen. Also: Let’s blog! Oder um es mit den Worten des Cluetrain Manifest zu sagen: Märkte sind Gespräche!
Wir freuen uns darauf.

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Das Internet der Dinge und der Dienste

Norbert am 06. August 2009

Das Internet der Dinge und der Dienste, welches auch als „Pervasive Computing“ oder „Ubiqitious Computing“ bezeichnet wird, ist das nächste „Buzzword“, das langsam die Medienwelt erobert. Im Internet der Dinge werden Alltagsgegenstände und Prozesse über das Internet miteinander vernetzt. Auf dem Internet der Dinge baut das Internet der Dienste auf. Dieses verfolgt das Ziel reale und virtuelle Dienstleistungen miteinander zu verknüpfen. So entstehen komplexe personalisierte und kontextsensitive Dienstleistungen in einer allgegenwärtig vernetzten Umgebung. Zurzeit ist das Internet der Dinge und der Dienste noch eine vielversprechende Vision, die sich jedoch mit rasanten Schritten der Realität nähert. Weiterlesen »

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